Ihr Experte im 3D-Druck für
Prototypen
Ab einem Stück.
Typische Situationen aus dem Alltag.
Meist entsteht der Bedarf kurzfristig. Wenn ein Bauteil fehlt, steht im schlimmsten Fall eine ganze Anlage. Dann muss schnell geklärt werden, ob sich das Teil reproduzieren oder wirtschaftlich nachbauen lässt.

Ersatzteil nicht mehr lieferbar?
Der Hersteller hat das Teil ausgelistet und die Anlage muss dringend weiterlaufen. Dann verpassen wir Ihrem defekten Bauteil neues Leben.

Konventionell zu teuer!
Für kleine Stückzahlen lohnen sich herkömmliche Verfahren meistens nicht. Hier kommt die additive Fertigung als Alternative zum Einsatz.

Der Termin lässt kein Werkzeug zu ...
Der Werkzeugbau dauert mehrere Wochen, das Bauteil wird aber in wenigen Tagen benötigt? Kein Problem: Bei der additiven Fertigung entfällt dieser Schritt.

Geometrie schwer herstellbar?
Es ist kein Werkzeug- oder Verfahrenswechsel nötig. Hinterschneidungen, Hohlräume oder filigrane Strukturen lassen sich oft einfacher schichtweise erstellen.

Erst mal ein Prototyp vor der Serie.
Sie können Ihr Bauteil testen und anpassen, bis es Ihren Vorstellungen entspricht, bevor Sie ein Serienwerkzeug bestellen.

Keine passende Vorrichtung zur Hand?
Zum Messen, Spannen oder Montieren gibt es selten ein passendes Teil von der Stange. Wir fertigen die Aufnahme als Einzelstück, genau nach der Kontur Ihres Bauteils.
Warum nicht den konventionellen Weg nutzen?
Zerspanung braucht Programm und Aufspannung, der Spritzguss erst ein Werkzeug. Beim additiven Verfahren wird direkt aus Ihrer Datei produziert.
Zerspanung
- Kein Werkzeug, aber Programm und Aufspannung je Bauteil
- Vorlauf: wenige Tage, je nach Auslastung
- Wirtschaftlich ab dem Einzelstück, teuer bei komplexer Geometrie
- Der größte Teil des Rohlings wird zu Span
Spritzguss
- Werkzeugkosten: typisch 5.000 bis 20.000 € +
- Der Vorlauf für das Werkzeug beträgt mehrere Wochen.
- Wirtschaftlich erst ab Tausenden von Einheiten
- Jede Änderung der Geometrie bedeutet langwierige und teure Anpassungen oder die Anschaffung eines neuen Werkzeugs.
Additiv bei AMFINITY 3D
- Werkzeugkosten: 0 €
- Direkter Produktionsstart nach Ihrer Freigabe
- Wirtschaftlich ab 1 Stück
- Eine Geometrieänderung bedeutet lediglich, dass die digitale Datei geändert, übermittelt und neu gedruckt werden muss.
Dies ist eine Beispielrechnung mit typischen Marktwerten. Ihr konkretes Angebot berechnen wir am echten Bauteil.
Alle Verfahren, ein Ansprechpartner.
Vom Kunststoffprototyp bis zum Metallbauteil, vom Einzelstück bis zur Kleinserie. Sie beschreiben Ihr Vorhaben, wir sagen Ihnen, welches Verfahren dafür am besten passt.

- FDM(Fused Deposition Modeling)Der wirtschaftliche Standard für Funktionsteile und Einzelstücke.
- XXL(FDM Großformatdruck)Bauteile bis zwei Meter am Stück, ohne Klebefugen als Schwachstelle.
- SLA(Stereolithografie)Glatte Oberflächen und feine Details für Sicht- und Passteile.
- SLS(Selektives Lasersintern)Belastbare Teile mit Hinterschneidungen, ganz ohne Stützstrukturen.
- MJF(Multi Jet Fusion)Gleichmäßige Serienteile, sobald die Stückzahl steigt.
- SLM(Selektives Laserschmelzen)Vollmetallische Bauteile mit Innenkanälen und Leichtbaustrukturen.
- CFF(Endlosfaserdruck)Endlosfaser eingelegt, wo Kunststoff allein zu weich wäre.
- PolyJet(Vollfarb- und Mehrmaterialdruck)Vollfarbig, transparent und mehrere Härten in einem Bauteil.
- LCM(Keramik- und Glasdruck)Keramik und Glas für Hitze, Verschleiß und aggressive Medien.
- BJ(Binder Jetting)Metall und Sand in Stückzahl, ohne Stützen und ohne Verzug.
Rechnen Sie es selbst nach, bevor Sie fragen.
Eine Preisliste hilft nicht weiter, weil dieselbe Zahl je nach Geometrie um ein Vielfaches danebenliegt. Laden Sie Ihr Modell in den Kostenkalkulator: Er misst es, Sie wählen Verfahren und Werkstoff, und an jeder Wahl steht, was sie kostet.
- Ohne Konto und ohne Anfrage
- Ihre Datei bleibt im Browser
- Sechs Verfahren im Vergleich
Das Ergebnis ist eine Spanne, kein Angebot. Verbindlich rechnen wir am echten Bauteil.
Additive Fertigung ist ein Werkzeug, nicht automatisch die Lösung.
Wenn in einem Betrieb ein Bauteil fehlt, geht es selten um ein Designobjekt. Meist geht es um ein Maschinenteil, ein Ersatzteil oder ein Verschleißteil, das eine Anlage am Laufen hält.
In solchen Fällen reicht es nicht, eine Datei einfach nur zu drucken.

- Damit wir Ihr Bauteil fertigen können, prüfen wir es im Vorfeld auf Machbarkeit.
- Wenn nötig, vergleichen wir CNC-, additive und hybride Wege gegeneinander.
- Wir bieten Ihnen Beratung zu Werkstoffen und Verfahren.
- Sollte die Datei fehlen, können wir das Bauteil für Sie rekonstruieren.
- Wenn Sie eine bestimmte Nachbearbeitung oder Veredelung benötigen, übernehmen wir auch das gerne für Sie.
- Wir fertigen ab einem Stück, ohne Mindestmenge und ohne Werkzeugkosten.
- Ihre Konstruktionsdaten behandeln wir vertraulich, auf Wunsch mit NDA.
- Auf Ihre Anfrage antwortet ein Mensch, kein Automat.

Persönliche Rückmeldung vom Gründer.
Was uns vor der ersten Anfrage oft gefragt wird.
Vier Größen bestimmen ihn: das Bauvolumen samt Stützstrukturen, die reine Maschinenzeit, der Werkstoff und die Nachbearbeitung. Deshalb kostet ein doppelt so großes Teil selten das Doppelte, und eine zweite Stückzahl im selben Bauraum kostet deutlich weniger als die erste. Sie bekommen ein verbindliches Angebot, bevor die Maschine startet. Eine Preisliste gibt es nicht, weil dieselbe Zahl je nach Geometrie um ein Vielfaches danebenliegen würde.
Selbst nachrechnen im KostenkalkulatorSie laden die Datei hoch oder beschreiben Ihr Vorhaben im Formular. Wir melden uns mit Materialempfehlung und Preis. Sobald Sie freigeben, fertigen wir und schicken Ihnen das Bauteil direkt zu.
Wir nehmen STL, STEP, OBJ und 3MF. STEP passt zu technischen Bauteilen mit exakter Geometrie, STL zu einfachen Formen.
FDM-Teile sind meist in 1–3 Werktagen fertig. SLA oder SLS brauchen etwas länger, den genauen Termin nennen wir mit dem Angebot.
Ja. Wir behandeln Ihre Dateien vertraulich und unterschreiben auf Wunsch ein NDA, gerade bei Neuentwicklungen.
Das hängt von Anforderung, Stückzahl und Budget ab. FDM ist wirtschaftlich für funktionale Teile, SLA liefert feine Details bei glatter Oberfläche, SLS eignet sich für komplexe Geometrien ohne Stützstruktur.
In den meisten Fällen ja. Am einfachsten ist es, wenn Sie das alte Teil haben, auch gebrochen: wir digitalisieren es per 3D-Scan und führen es als parametrisches CAD-Modell zurück, dabei lassen sich Schwachstellen gleich mitverbessern. Ohne Originalteil brauchen wir Maße, Fotos und den Einbauort, dann konstruieren wir nach. Wichtig vorab: Ist das Teil noch geschützt (Patent, eingetragenes Design, früher Geschmacksmuster) oder sicherheitsrelevant, klären wir das gemeinsam, bevor wir anfangen.
Erzählen Sie uns von Ihrem Bauteil.
Schicken Sie uns Ihre Datei oder beschreiben Sie uns in wenigen Sätzen Ihr Anliegen. Sie bekommen eine Einschätzung und ein verbindliches Angebot, ohne Mindestmenge und ohne Werkzeugkosten. Es antwortet ein Mensch, kein Automat.
Jetzt Projekt anfragen
