/ Leistungen

Alle Verfahren. Ein Ansprechpartner.

Wir fertigen in zehn Verfahren, dazu 3D-Scan, Machbarkeitsprüfung, CNC-Zerspanung sowie Veredelung und Nacharbeit, ohne Werkzeugkosten und Mindestmenge.

Sechs 3D-gedruckte Bauteile nebeneinander mit deutlich verschiedenen Oberflächen: geschichtet, glasklar bernsteinfarben, mattschwarz, seidenmatt grau, körnig weiß und metallisch gesintert
/ Zusatzleistungen

Was rund um die Fertigung dazugehört.

Handscanner erfasst ein Bauteil, blaue Streifenlichtlinien auf der Oberfläche, daneben die entstehende Punktwolke auf einem Bildschirm

FDM-Druck

Industrielle Schmelzschichtung mit professionellen Systemen, persönlich betreut. Schnelles Prototyping, Kleinserien und Funktionsteile aus dem eigenen Maschinenpark.

3D-Scan

Hochpräzise Digitalisierung von Bauteilen, Ersatzteilen und physischen Objekten. Ausgabe als STEP, STL oder OBJ für den direkten Einsatz in CAD oder Fertigung.

CAD-Modell auf einem Bildschirm mit farbig markierten kritischen Stellen, daneben das reale Bauteil

Machbarkeitsprüfung

Wir prüfen Ihre Datei vor der Fertigung kostenlos auf Wandstärken und Geometriefehler.

/ Vollständiges Angebot

Was sonst noch möglich ist.

Nicht jedes Bauteil braucht das. Wenn eines davon gebraucht wird, koordinieren wir es mit.

Hand führt einen Exzenterschleifer über ein gedrucktes Bauteil, daneben ein Blatt Schleifpapier

Oberflächenbehandlung

Wir verändern die Oberfläche des Bauteils selbst, ohne zusätzliche Schicht: vom Entgraten über matt geschliffen bis zum Hochglanz, bei dem es spiegelt.

Was die Verfahren bedeuten (5)
Entgraten
Kanten und Ansatzpunkte von Stützstrukturen werden von Hand nachgearbeitet, damit nichts absteht oder schneidet.
Schleifen
Von Hand oder maschinell, in mehreren Körnungen. Die Schichtlinien verschwinden, die Oberfläche wird gleichmäßig matt.
Gleitschleifen
Das Bauteil läuft mit Schleifkörpern in einem schwingenden Behälter. Erreicht auch Innenkanten, die von Hand kaum zugänglich sind, und eignet sich für viele Teile auf einmal.
Polieren
Mehrstufig bis zum Hochglanz, bis das Bauteil spiegelt. Sinnvoll auf Sichtflächen, nicht auf Funktionsflächen mit Passung.
Dampfglätten
Ein Lösemitteldampf verflüssigt die äußerste Schicht kurz, sie fließt zusammen und erstarrt glatt. Die Oberfläche wird dicht, ohne dass Material abgetragen wird.
EntgratenSchleifenGleitschleifenPolierenDampfglätten
Weißes gewölbtes Bauteil wird aus einer Sprühpistole mit feinem Nebel beschichtet

Oberflächenbeschichtung

Wir bringen eine Schicht auf, die das Bauteil schützt oder ihm eine Eigenschaft gibt, die der Werkstoff allein nicht hat. Lackiert wird grundiert, auf Wunsch im RAL-Farbton.

Was die Verfahren bedeuten (9)
Carbon-Laminieren
Carbongewebe wird mit Harz auf das Bauteil laminiert. Erhöht Steifigkeit und Festigkeit deutlich, bei geringem Zusatzgewicht.
Epoxidharz
Eine dünne Harzschicht schließt die Oberfläche, gleicht Schichtlinien aus und macht das Bauteil steifer.
Lackieren
Grundiert und lackiert, auf Wunsch nach RAL-Farbton. Vorher wird geschliffen, sonst zeichnen sich die Schichten durch.
Verschleißschutz
Eine harte Deckschicht für Flächen, die reiben oder tragen. Verlängert die Standzeit dort, wo der Grundwerkstoff allein zu weich wäre.
Versiegelung
Schließt die Poren der Oberfläche. Das Bauteil nimmt weniger Feuchtigkeit auf und lässt sich leichter reinigen.
ESD-Beschichtung
Leitet statische Ladung ab, statt sie aufzubauen. Nötig für Vorrichtungen, die Leiterplatten oder Bauteile aus der Elektronikfertigung berühren.
Wasserdicht
Mehrschichtig versiegelt und geprüft. Für Gehäuse und Behälter, die Flüssigkeit halten müssen.
Gasdicht
Höhere Stufe als wasserdicht, mit entsprechend aufwendigerer Prüfung. Für Bauteile, die Druck oder Gas führen.
UV-Schutz
Schützt vor Vergilben und Versprödung im Freien. Besonders für Werkstoffe, die unbehandelt nicht witterungsfest sind.
Carbon-LaminierenEpoxidharzLackierenVerschleißschutzVersiegelungESD-BeschichtungWasserdichtGasdichtUV-Schutz
Messing-Gewindeeinsätze werden mit einem beheizten Stift in ein gedrucktes Bauteil eingesetzt

Funktions-Inserts

Bauteile, die im Druck eingebettet oder nachträglich eingesetzt werden und dem Teil eine Funktion geben. Messing-Einsätze werden thermisch eingeschmolzen und halten damit deutlich mehr als ein geschnittenes Gewinde im Kunststoff.

Was die Verfahren bedeuten (5)
Gewindeeinsätze M2 bis M10
Messing-Einsätze werden thermisch eingeschmolzen. Sie halten deutlich mehr aus als ein Gewinde, das direkt in den Kunststoff geschnitten wird, und vertragen mehrfaches Lösen.
Selbstschneidende Einsätze
Werden in eine vorbereitete Bohrung eingedreht und schneiden ihr Gegengewinde selbst. Schneller gesetzt als thermische Einsätze, dafür weniger belastbar.
Muttern zum Einpressen
Sechskant- oder Rundmuttern werden in eine passende Tasche gepresst, auf Wunsch schon während des Drucks eingelegt.
Magnete
Im Druck eingelegt oder nachträglich eingeklebt, für Deckel, Halterungen und Wechselaufnahmen.
NFC-Chips
Ein Chip im Bauteil trägt Seriennummer, Datenblattlink oder Wartungsdaten. Wird eingelegt und ist von außen nicht sichtbar.
Gewindeeinsätze M2 bis M10Selbstschneidende EinsätzeMuttern zum EinpressenMagneteNFC-Chips

Gewindeeinsätze, Magnete und NFC-Chips werden je Bauteil gerechnet, alles Übrige pauschal je Auftrag.